SPA.CE R2 stärkt Planung, Transparenz und Audit-Performance
Mit dem kommenden Release R2 entwickeln wir unsere Prozessaudit Software eLPA und FlexAudit gezielt weiter. Das SPA.CE Portfolio erhält neue Funktionen für Audit-Planung, KPI-Transparenz und Benutzerfreundlichkeit. Damit unterstützen wir produzierende Unternehmen noch konsequenter bei der digitalen Durchführung von Prozessaudits und Layered Process Audits.
Mehr Transparenz durch klare KPI-Strukturen
Release R2 macht Audit-Ergebnisse noch aussagekräftiger. Neue Diagramme zeigen wiederkehrende Findings nach Woche oder Monat. Zusätzlich wird sichtbar, wie viele Maßnahmen erfolgreich abgeschlossen wurden und wie sich die Performance über mehrere Wochen hinweg entwickelt.
Dadurch erkennen Verantwortliche Trends früher und können gezielt gegensteuern. Gleichzeitig lassen sich Verbesserungen objektiv bewerten und nachhaltig absichern. Erweiterte Dashboards verbinden Audit- und Issue-Daten in einer klaren, praxisnahen Übersicht.
Intelligente Audit-Planung für nachhaltige Prozessaudits
Ein zentrales Highlight betrifft die Planung von Layered Process Audits. Künftig lassen sich Audits nicht nur für ein Jahr, sondern auch mehrjährig planen – beispielsweise im Sinne einer VDA-konformen Struktur.
Darüber hinaus verteilt das System noch nicht geprüfte Stationen automatisch, bis alle Bereiche berücksichtigt wurden. Gleichzeitig können einzelne Tage oder Personen gezielt blockiert werden, etwa bei Urlaub oder Feiertagen. Eine mobile Schedule-Ansicht sorgt zusätzlich für Transparenz direkt auf dem Shopfloor.
So wird die Organisation von Prozessaudits planbarer, stabiler und deutlich effizienter.
Strukturierte Problemlösung im 4D-/8D-Prozess
Auch das Issue Management profitiert von Release R2. Wir verbessern die D-Level-Logik (D3–D7) und ergänzen Validierungs- sowie Kommentarfelder. Zudem verknüpft das System 5-Why-Analysen und Ishikawa-Diagramme noch konsequenter mit den definierten Ursachen.
Das Ergebnis ist eine strukturierte und nachvollziehbare Problemlösung – von der ersten Abweichung bis zur nachhaltigen Korrekturmaßnahme.
Verbesserte Usability für große Nutzergruppen
Neben funktionalen Erweiterungen von unserer Prozessaudit Software optimieren wir die Benutzerführung deutlich. Das System verhindert künftig mehrfache Issue-Erstellungen und reduziert damit unnötige Benachrichtigungen. Gleichzeitig verbessern wir Navigation, Bestätigungslogik sowie die Dokumenten- und Bildverwaltung.
Zusätzlich aktualisiert sich der Scheduler automatisch bei Planänderungen. Erweiterte Filterfunktionen erleichtern die Analyse von Findings im Tagesgeschäft. Gerade in großen Organisationen senken diese Verbesserungen Schulungsaufwand und Support-Anfragen spürbar.
Zukunftssichere Architektur
Im Rahmen von Release R2 erweitern wir die bestehende Identity-Architektur. Dabei analysieren wir Alternativen zu IdentityServer4 und schaffen die Grundlage für moderne Authorization-Code-Flows sowie externe Login-Provider. Gleichzeitig wird die Rechteverwaltung weiter präzisiert, insbesondere für externe Nutzerrollen.
Fazit:
Release R2 stärkt unsere Layered Process Audit Software in drei entscheidenden Bereichen: Planungssicherheit, Transparenz und Prozessstabilität. Unternehmen profitieren von klareren KPI-Strukturen, robuster Audit-Organisation und einer deutlich verbesserten Benutzererfahrung.
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