SCIIL FAQ – Antworten auf häufige Fragen

SCIIL FAQ – Antworten auf häufige Fragen

Willkommen bei der SCIIL FAQ – Ihrem schnellen Einstieg in die wichtigsten Fragen rund um unsere Softwarelösungen für Qualitätssicherung, MES, Auditmanagement, KI-basierte Inspektionen und mehr. Ob Sie nach technischen Möglichkeiten, Integrationen oder Anwendungsszenarien suchen – hier finden Sie verständliche Antworten und nützliche Hintergrundinfos. Die SCIIL FAQ richtet sich an Interessenten, Kunden und Partner, die tiefer in unsere Module und Services eintauchen möchten.

SCIIL FAQ

Ja, SCIIL eLPA ist sowohl als klassische On-Premises-Lösung als auch als SaaS-Modell verfügbar. Kunden entscheiden selbst, ob sie die Lösung auf eigener Infrastruktur betreiben oder über die SCIIL Cloud nutzen möchten

Absolut. Unser Issue Management ist modulübergreifend nutzbar und kann direkt mit den Findings aus eLPA, 5S, Gemba Walks und weiteren SCIIL-Audits verknüpft werden – inklusive Maßnahmenverfolgung, Eskalationen und Reporting.

Ja. SCIIL verfügt über standardisierte Schnittstellen zu gängigen ERP-Systemen wie SAP, Microsoft Dynamics oder proALPHA. Auch individuelle Integrationen sind durch unser erfahrenes Projektteam realisierbar.

Ja, das SCIIL MES unterstützt die Integration mit bestehenden Automatisierungs- und Steuerungssystemen – z. B. über OPC UA, MQTT oder direkt über Siemens S7, Rockwell oder ältere Systeme wie Siemens S5.

Ja. Unsere Lösungen wurden praxisnah in Produktionslinien integriert – mit Anbindung an SPS, IO-Link oder Industrie-PCs. Unser Engineering-Team unterstützt Sie bei der Umsetzung.

SCIIL wurde entwickelt, um sich an den Prozess – nicht umgekehrt – anzupassen. Alle Module sind hoch konfigurierbar und können bei Bedarf durch Customizing ergänzt werden.

Ja, SCIIL bietet kontrollierte Zugänge für externe Nutzer – z. B. zur BI.

Durch vorkonfigurierte Module und erfahrene Projektteams ist ein produktiver Start meist innerhalb weniger Wochen möglich – je nach Umfang und gewünschter Integrationen.


    Mit der SCIIL-Lösung konnten wir unsere Prüfabläufe vereinheitlichen, Prozessschritte digital abbilden und die Rückverfolgbarkeit lückenlos sicherstellen. Statt vieler Insellösungen haben wir jetzt ein gemeinsames System, das uns effizientere Abläufe, bessere Datenqualität und schnellere Reaktionen auf Abweichungen ermöglicht..“

    Joachim Maurer, 
    Tenneco Director Quality Powertrain

    Kundenreferenz von TENNECO zu MES, Traceability, CAQ und Betriebsdatenerfassung

    Wir wollten endlich EINE Lösung für ALLE Produktionsschritte. Die optimierten Prozesse in der Endkontrolle bringen etwa 15 Prozent Effizienzgewinn.“

    Ulrich Albicker, 
    Department Manager Quality Improvement

    Kundenreferenz von IWC zu Endkontrolle und Traceability in der Uhrenindustrie

    IWC setzt in der Endmontage auf SCIIL Q‑TRACE, um Uhren durchgängig per Seriennummer zu verfolgen, visuelle und funktionale Prüfungen zu dokumentieren und Nacharbeiten effizient zu steuern. Das Ergebnis: mehr Transparenz, messbare Qualitätsverbesserung und Effizienzgewinn in der Endkontrolle, sowie lückenlose Traceability.

    Leadec Management Central Europe

    Gerade in der Halbleiterindustrie, in der neben hohem Materialeinsatz sensibler Präzisionskomponenten auch enormer Zeitdruck besteht, sind Steuerung und Rückverfolgbarkeit logistischer Warenströme wichtiger denn je. Die gemeinsam von Leadec und SCIIL entwickelte Logistiklösung SCOTT schafft hier Abhilfe.

    „Die intelligente Tracking-Lösung ist webbasiert und stellt prozessübergreifende Transparenz über die Verwendung und den Verbleib einzelner Packstücke her.

    Gerd Brandl, 
    Key Account Manager Teachnical Solutions

    „Das SCIIL eLPA-System ist einfach zu bedienen und überzeugt durch seine Funktionalität. Für mich als Werksleiter ist besonders wichtig: Ich habe online jederzeit Zugriff und den vollen Überblick über unsere Audits – egal ob im Büro oder unterwegs.

    Jürgen Müller, 
    Werksleiter Adient Saarlouis

    Kundenreferenz aus dem Adient-Werk Saarlouis zur digitalen Auditierung

    Adient Saarlouis war das erste Werk des Konzerns, das SCIIL eLPA erfolgreich pilotierte. In der komplexen Sitzmontage mit zahlreichen Kundenanforderungen, täglichen LPAs und hohem OEM-Druck sorgt das Tool für klare Struktur, einfache Durchführung und maximale Transparenz – ein Muss, wenn Qualität täglich abgesichert werden muss. Heute gehört SCIIL eLPA zum Standard und läuft weltweit in allen Adient-Werken.

    „Hätten wir SCIIL eLPA nur früher eingeführt – heute läuft es mit Prozessaudits fast von selbst und kommt im Team richtig gut an.

    Daniel Zimmermann, 
    Global Commodity Buyer

    Kundenreferenz von MAHLE zu SCIIL eLPA Layered Process Audits

    Als globaler Automobilzulieferer mit über 100 Standorten und höchsten Qualitätsanforderungen braucht MAHLE ein System, das täglich durchgeführte LPAs effizient, transparent und weltweit einheitlich abbildet. Die manuelle Planung und Auswertung war fehleranfällig und zeitaufwändig – mit SCIIL eLPA wurde ein zentrales System eingeführt, das Planung automatisiert, Abweichungen sofort sichtbar macht und die Prozesse standortübergreifend strukturiert. Das steigert nicht nur die Audit-Qualität, sondern sorgt auch für die nötige Akzeptanz bei den Nutzern.

    „Mit SCIIL CAQ & TRACE haben wir weltweit einheitliche Standards geschaffen – und können deutlich schneller reagieren. Das bringt mehr Qualität, mehr Transparenz und passt perfekt zu unserem Nachhaltigkeitsansatz.

    Johann Trischbergerr, 
    COO Olymp Bezner

    Kundenreferenz von OLYMP zur MES-gestützten Produktionssteuerung in der Textilindustrie

    Mit SCIIL CAQ & TRACE steuert OLYMP komplexe Prüfprozesse in der Hemdenfertigung – von der Wareneingangskontrolle bis zur End-of-Line-Prüfung. Dabei kommen auch spezielle Prüfmethoden und individuell definierte Stichprobenlogiken zum Einsatz, die exakt an die Anforderungen der Textilproduktion angepasst wurden. Eine bidirektionale Integration mit dem ERP-System sorgt für durchgängige Datenflüsse. Die Erfassung erfolgt direkt an der Linie – mobil, bequem und intuitiv. Ein starkes Beispiel für erfolgreiche CAQ-Integration in der Modeindustrie.